In easyInvoice24 ist die eRechnung die maschinenlesbare Form derselben Rechnung. Sie pflegen Kunden, Artikel und Beträge einmal. Daraus entstehen die PDF-Rechnung und — ab Standard — ZUGFeRD und XRechnung.
Eine eRechnung ist kein „schöneres PDF“. Rechtlich zählt ein strukturiertes Format nach EN 16931 — in der Praxis ZUGFeRD (PDF mit eingebettetem XML) oder XRechnung (reines XML).
Wir erzeugen beides aus den Rechnungsdaten des Mandanten. Das ist der Unterschied zu einem reinen Konverter: Stamm- und Katalogdaten, Status und Nummerierung sitzen schon in der Rechnung.
Ab dem Standard-Plan können Sie ZUGFeRD-PDF und XRechnung-XML aus der fertigen Rechnung erzeugen. Die XML-Struktur folgt EN 16931 (CII).
easyInvoice24 ersetzt derzeit nicht den offiziellen, zertifizierten KoSIT-Validator. Wir behaupten keine Behörden-Zertifizierung und keinen Peppol-Zugang. Wer eine XRechnung an eine Behörde sendet, sollte die Datei vor dem Versand mit dem von der Empfängerseite geforderten Prüfweg kontrollieren.
Für die meisten KMU zählt zuerst: Rechnungen schreiben, offen halten, bezahlt markieren — und dem Kunden ein lesbares PDF plus strukturierte Daten mitgeben. Dafür ist easyInvoice24 gebaut.
Wer täglich an Leitweg-IDs, Peppol und KoSIT-Profile anbindet, braucht zusätzlich den jeweiligen Übertragungskanal der Behörde.
Nein. Ein normales PDF per E-Mail gilt rechtlich als sonstige Rechnung. Eine eRechnung braucht strukturierte Daten nach EN 16931, etwa ZUGFeRD oder XRechnung.
ZUGFeRD und XRechnung gehören zum Standard- und Premium-Plan. Free erzeugt die klassische PDF-Rechnung. DATEV-Export, Zahlungserinnerung und Wiederkehr liegen im Premium-Plan.